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Krema

Der oder die Verstorbene wird in einen Sarg eingebettet. Dieser wird entweder im Anschluss an eine Aussegnungsfeier oder nach der Aufbahrung zur Verabschiedung oder direkt vom Sterbeort  zur Feuerbestattung ins Krematorium überführt.

Wenn eine Aussegnungsfeier stattfinden soll, wird der Sarg mit dem Verstorbenen zunächst zu einem Friedhof überführt. Dort findet in der Trauerfeierhalle die Aussegnungsfeier mit einem Geistlichen oder mit einer Trauerrednerin, einem Trauerredner statt. In Anschluss an die Zeremonie wird der Verstorbene zur Einäscherung in das Krematorium überführt. Die Beisetzung der Aschenurne findet dann zu einem späteren Zeitpunkt statt.


 
Für die Urnenbeisetzung stellen die Friedhofsträger passende Urnengrabstellen zur Verfügung.

Urnengraber St.Wolfgang klein 1

Wahlurnengräber können nach Ablauf der Ruhefrist verlängert werden. Es ist möglich mehrere Urnen in diesen Gräbern beizusetzen sodass auch Urnengräber als Familiengräber genutzt werden können. Das Grabnutzungsrecht ist mit der Verpflichtung verbunden das Grab für die Dauer der Ruhezeit zu pflegen und mit einem Grabmal zu versehen. Die Anghörigen haben so die Möglichkeit, das Urnengrab individuell im Andenken an die Verstorbenen zu gestalten.

Anonymes Urnengrabanonymes Urnengrab St.Wolfgang

Hier erfolgt die Beisetzung in einem Urnengräberfeld, bei dem der einzelne Urnenplatz nicht gekennzeichnet ist. Für die Angehörigen bedeutet dies, dass keine Kosten für Grabstein oder Grabpflege anfallen. Jegliche Form der Grabpflege wie beispielsweise das Niederlegen von Blumen ist an solchen Grabstellen nicht erwünscht. Der genaue Beisetzungsort ist für die Angehörigen später nicht mehr zu finden und es fehlt jegliche Individualität.

Urnengemeinschaftsfeld